Beim Aus fließen Tränen
Es geht heiß her auf dem blauen Fußballfeld mitten im See. Über einen Steg ist die Plattform erreichbar, mit einem Netz ist das Spielfeld umspannt - nichtsdestotrotz kicken die stürmischen Fußballhelden einen hohen Pass nach dem anderen ins Wasser. Moderator Reiner Jaeckle kommentiert jeden Wasserschuss amüsiert - mit Blick auf die Kiste mit den Ersatzbällen ist das kein Problem. Die Mannschaften spielen in den jeweiligen Trikots der Länder, die ihnen zugelost wurden.
"Die Teams haben sich meist richtig gut vorbereitet, haben sich mit der Kultur und den Menschen der Länder für die sie spielen, beschäftigt und lernen sie dadurch kennen", erklärt Daniela Pahl-Humbert, die Geschäftsführerin der IBT, die das Fußballfest initiiert hat. So hat sie mitbekommen, dass die Schweizer Mannschaft des FC Herisau, der die Türkei zugelost wurde, mit allen türkischen Nachbarkindern zum Kebap-Essen gegangen ist. Mannschaften des VfB Friedrichshafen (Kroatien), des FV Ravensburg (Polen), des SC Gottmadingen-Bietingen (Niederlande) und des SC Pfullendorf (Rumänien) haben sich für das Viertelfinale am kommenden Sonntag in Bregenz qualifiziert.
Bei den Ausgeschiedenen fließen Tränen. "Die Kinder haben hart trainiert und sich gut vorbereitet", erklärt eine Mama, die ihren Sohn tröstet. Auch wenn die Mini-EM vor allem dem Spaß und der Völkerverständigung dient - die jungen Kicker nehmen sie absolut ernst.
(Erschienen: 11.06.2008 00:06)
Es geht heiß her auf dem blauen Fußballfeld mitten im See. Über einen Steg ist die Plattform erreichbar, mit einem Netz ist das Spielfeld umspannt - nichtsdestotrotz kicken die stürmischen Fußballhelden einen hohen Pass nach dem anderen ins Wasser. Moderator Reiner Jaeckle kommentiert jeden Wasserschuss amüsiert - mit Blick auf die Kiste mit den Ersatzbällen ist das kein Problem. Die Mannschaften spielen in den jeweiligen Trikots der Länder, die ihnen zugelost wurden.
"Die Teams haben sich meist richtig gut vorbereitet, haben sich mit der Kultur und den Menschen der Länder für die sie spielen, beschäftigt und lernen sie dadurch kennen", erklärt Daniela Pahl-Humbert, die Geschäftsführerin der IBT, die das Fußballfest initiiert hat. So hat sie mitbekommen, dass die Schweizer Mannschaft des FC Herisau, der die Türkei zugelost wurde, mit allen türkischen Nachbarkindern zum Kebap-Essen gegangen ist. Mannschaften des VfB Friedrichshafen (Kroatien), des FV Ravensburg (Polen), des SC Gottmadingen-Bietingen (Niederlande) und des SC Pfullendorf (Rumänien) haben sich für das Viertelfinale am kommenden Sonntag in Bregenz qualifiziert.
Bei den Ausgeschiedenen fließen Tränen. "Die Kinder haben hart trainiert und sich gut vorbereitet", erklärt eine Mama, die ihren Sohn tröstet. Auch wenn die Mini-EM vor allem dem Spaß und der Völkerverständigung dient - die jungen Kicker nehmen sie absolut ernst.
(Erschienen: 11.06.2008 00:06)
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(Edward - Heute um 17:34 Uhr)





























































