Ausstellung behandelt die Geschichte der Russlanddeutschen

Projektleiter Jakob Fischer von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (Stuttgart) informierte über Geschichte und Integration der Russlanddeutschen. Die Mehrheit der Aussiedlerfamilien aus der ehemaligen UdSSR, vor allem aus Russland und Kasachstan, hat sich in Ellwangen gut eingelebt, wie auch OB Karl Hilsenbek bestätigte: Eine Heimat zu haben, sei ein Urwunsch. In Ellwangen werde nicht nur über Integration gesprochen, sie werde auch durch viele Personen forciert und praktiziert. „Wir haben unsere zweite Heimat hier gefunden“, sagte Nikolaj Magal, Vorsitzender der Orts- und Kreisgruppe Ostalbkreis der Landsmannschaft. „Wir sollten uns gegenseitig so annehmen wie wir sind“, plädierte Lydia Löhning, evangelische Kirchengemeinderätin in Ellwangen.
Zum Thema Integration und zum Engagement am Arbeitsplatz, in Vereinen und Organisationen diskutierten der städtische Bürger- und Ausländerbeauftragte Thomas Steidle und der Integrationsbeauftragte der Stadt, Jürgen Schäfer, mit den Russlanddeutschen Olga Krasniqi, Irina Bayer, Alexander Prel und Arthur Reichberg.
Mehr über die Ausstellung und die Geschichte der Russlanddeutschen lesen Sie in der Ausgabe der Ipf- und Jagst-Zeitung vom 13. Juli.
(Erschienen: 12.07.2010 21:40)

Projektleiter Jakob Fischer von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (Stuttgart) informierte über Geschichte und Integration der Russlanddeutschen. Die Mehrheit der Aussiedlerfamilien aus der ehemaligen UdSSR, vor allem aus Russland und Kasachstan, hat sich in Ellwangen gut eingelebt, wie auch OB Karl Hilsenbek bestätigte: Eine Heimat zu haben, sei ein Urwunsch. In Ellwangen werde nicht nur über Integration gesprochen, sie werde auch durch viele Personen forciert und praktiziert. „Wir haben unsere zweite Heimat hier gefunden“, sagte Nikolaj Magal, Vorsitzender der Orts- und Kreisgruppe Ostalbkreis der Landsmannschaft. „Wir sollten uns gegenseitig so annehmen wie wir sind“, plädierte Lydia Löhning, evangelische Kirchengemeinderätin in Ellwangen.
Zum Thema Integration und zum Engagement am Arbeitsplatz, in Vereinen und Organisationen diskutierten der städtische Bürger- und Ausländerbeauftragte Thomas Steidle und der Integrationsbeauftragte der Stadt, Jürgen Schäfer, mit den Russlanddeutschen Olga Krasniqi, Irina Bayer, Alexander Prel und Arthur Reichberg.
Mehr über die Ausstellung und die Geschichte der Russlanddeutschen lesen Sie in der Ausgabe der Ipf- und Jagst-Zeitung vom 13. Juli.
(Erschienen: 12.07.2010 21:40)
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