Ärzte machen mobil gegen Mobilfunk
Offenbar beobachten immer mehr Ärzte bei ihren Patienten gesundheitliche Probleme durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie von Mobilfunksendern, DECT-Schnurlostelefonen, Handys oder WLAN Verbindungen ausgehen. Da diese Probleme häufig wieder verschwinden, wenn die Patienten diese Geräte nicht mehr benützen oder umziehen, sehen die Mediziner einen Zusammenhang mit der Belastung durch diese Funkfelder. Gefährdet sind aus Sicht besonders Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen.
"Angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung sehen wir uns verpflichtet, unsere Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen." sagt Dr. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin aus Kempten. Dr. Andrea Leute aus Überlingen ist sich sicher: "Würden Prüfstudien für Medikamente dieselben Ergebnisse liefern wie die der bereits vorliegenden Studien zu Mobilfunkfeldern von Handys, würden sie gar nicht zugelassen oder sofort vom Markt genommen." Daher wollen die Mediziner künftig verstärkt auf die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkfelder hinweisen, wie es auch bereits ihre österreichischen Kollegen tun.
Allgäuer Ärzte laden zu einem Vortrag über die "Mobilfunk-Auswirkungen auf unser biologisches System" am Mittwoch,31. Mai, um 19.30 Uhr in den Kornhaussaal Kempten ein. }
Die Initiative trifft sich am Montag, 5. Juni, um 19 Uhr in Ravensburg im "Obertor". Interessierte Mediziner sind eingeladen. Infos zum Thema gibt es auch über E-Mail an aerzteinitiative_mobilfunk@yahoo.de. } styletyp0 @
(Erschienen: 23.05.2006 00:16)
Offenbar beobachten immer mehr Ärzte bei ihren Patienten gesundheitliche Probleme durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie von Mobilfunksendern, DECT-Schnurlostelefonen, Handys oder WLAN Verbindungen ausgehen. Da diese Probleme häufig wieder verschwinden, wenn die Patienten diese Geräte nicht mehr benützen oder umziehen, sehen die Mediziner einen Zusammenhang mit der Belastung durch diese Funkfelder. Gefährdet sind aus Sicht besonders Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen.
"Angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung sehen wir uns verpflichtet, unsere Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen." sagt Dr. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin aus Kempten. Dr. Andrea Leute aus Überlingen ist sich sicher: "Würden Prüfstudien für Medikamente dieselben Ergebnisse liefern wie die der bereits vorliegenden Studien zu Mobilfunkfeldern von Handys, würden sie gar nicht zugelassen oder sofort vom Markt genommen." Daher wollen die Mediziner künftig verstärkt auf die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkfelder hinweisen, wie es auch bereits ihre österreichischen Kollegen tun.
Allgäuer Ärzte laden zu einem Vortrag über die "Mobilfunk-Auswirkungen auf unser biologisches System" am Mittwoch,31. Mai, um 19.30 Uhr in den Kornhaussaal Kempten ein. }
Die Initiative trifft sich am Montag, 5. Juni, um 19 Uhr in Ravensburg im "Obertor". Interessierte Mediziner sind eingeladen. Infos zum Thema gibt es auch über E-Mail an aerzteinitiative_mobilfunk@yahoo.de. } styletyp0 @
(Erschienen: 23.05.2006 00:16)
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