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Im Regen feiert sich’s ausgelassen
Von unserer Mitarbeiterin Brigitte Göppel
„Das Schwarz-Veri-Fest wird niemals abgesagt, wir feiern immer“, erklärte der „Bregenzer Sepp“ zu Beginn des Festes. Fast, als hätte das Herrgöttle von Biberach das gehört, hörte es tatsächlich auf zu regnen und die Weiber und Räuber lockten mit ihrer Musik und ihren wilden Tänzen die Besucher in den historischen Museumshof. Dieser war passend mit Bäumchen und Strohballen für das räuberische Fest dekoriert worden.
Zur Belustigung der Gäste mischten sich die Bandenmitglieder unters Volk und spielten mit diesen verschiedene Räuberspiele. Ganz neu war das selbst erfundene Würfelspiel „Räuber pass auf“. Räuber Codeer erklärt es: „Bis zu sechs Personen können mitspielen. Fünf bekommen einen Mini-Holz-Räuber der an einer Schnur befestigt ist. Einer würfelt. Zeigt der Würfel eine Eins oder eine Sechs, müssen die Spieler ihren Räuber so schnell wie möglich vom Tisch ziehen, denn sonst wird er vom Holzwürfelbecher gefangen und der Spieler erhält einen Strafpunkt. Wer drei Punkte kassiert hat, muss sich freikaufen oder einen Schnaps trinken.“ Bei diesem Spiel kann man sich also gut vorstellen, dass so im Laufe des Abends ordentlich Stimmung aufkam. „Das Spiel macht voll Spaß. Es ist so einfach gemacht, aber super spannend“, lacht eine Mitspielerin. „Ja, allein deshalb hat es sich gelohnt, dass wir trotz Regen hierhergekommen sind“, meint ihre Freundin.
Ein weiteres lustiges Spiel der Gruppe war die Mohrenkopfschleuder. Wer nicht aufpasste und einen „ungeschickten“ Spruch dem Vere gegenüber verlor, der landete in der „Mohrenkopf-Wand“. Unter Trommelwirbel durften der Vere und der „Bregenzer Sepp“ zuerst mit ihren Mohrenköpfen zielen, gegen eine geringe Spende auch die Besucher. Für Stimmung im Museumshof und Drumherum sorgten auch die Stadtsoldaten, der Fanfarenzug Biber sowie die Gaukler. Letztere führten gegen später Stunde im Innenhof erstmals ihre neue Feuershow vor.
(Erschienen: 23.07.2010 13:05)
Von unserer Mitarbeiterin Brigitte Göppel
„Das Schwarz-Veri-Fest wird niemals abgesagt, wir feiern immer“, erklärte der „Bregenzer Sepp“ zu Beginn des Festes. Fast, als hätte das Herrgöttle von Biberach das gehört, hörte es tatsächlich auf zu regnen und die Weiber und Räuber lockten mit ihrer Musik und ihren wilden Tänzen die Besucher in den historischen Museumshof. Dieser war passend mit Bäumchen und Strohballen für das räuberische Fest dekoriert worden.
Zur Belustigung der Gäste mischten sich die Bandenmitglieder unters Volk und spielten mit diesen verschiedene Räuberspiele. Ganz neu war das selbst erfundene Würfelspiel „Räuber pass auf“. Räuber Codeer erklärt es: „Bis zu sechs Personen können mitspielen. Fünf bekommen einen Mini-Holz-Räuber der an einer Schnur befestigt ist. Einer würfelt. Zeigt der Würfel eine Eins oder eine Sechs, müssen die Spieler ihren Räuber so schnell wie möglich vom Tisch ziehen, denn sonst wird er vom Holzwürfelbecher gefangen und der Spieler erhält einen Strafpunkt. Wer drei Punkte kassiert hat, muss sich freikaufen oder einen Schnaps trinken.“ Bei diesem Spiel kann man sich also gut vorstellen, dass so im Laufe des Abends ordentlich Stimmung aufkam. „Das Spiel macht voll Spaß. Es ist so einfach gemacht, aber super spannend“, lacht eine Mitspielerin. „Ja, allein deshalb hat es sich gelohnt, dass wir trotz Regen hierhergekommen sind“, meint ihre Freundin.
Ein weiteres lustiges Spiel der Gruppe war die Mohrenkopfschleuder. Wer nicht aufpasste und einen „ungeschickten“ Spruch dem Vere gegenüber verlor, der landete in der „Mohrenkopf-Wand“. Unter Trommelwirbel durften der Vere und der „Bregenzer Sepp“ zuerst mit ihren Mohrenköpfen zielen, gegen eine geringe Spende auch die Besucher. Für Stimmung im Museumshof und Drumherum sorgten auch die Stadtsoldaten, der Fanfarenzug Biber sowie die Gaukler. Letztere führten gegen später Stunde im Innenhof erstmals ihre neue Feuershow vor.
(Erschienen: 23.07.2010 13:05)





























