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Historischer Umzug: Ponygespann verletzt acht Menschen leicht
Mit einem großen Schrecken aber lediglich leichten Verletzungen ist für acht Umzugsgäste heute ein Vorfall beim Historischen Umzug ausgegangen. Ein Gespann aus vier Ponys, Teil der Gruppe „Mettenberger Flachsbauern“, das einen Heuwagen zog, ist, nachdem es das „Alte Haus“ passiert hatte, unruhig geworden. „Dann ist die Situation eskaliert“, berichtet Thomas Zinser, einer der Verantwortlichen für die Pferdegestellung. Die Tiere ließen sich nicht beruhigen und galoppierten an einem Gespann und einer Musikkapelle vorbei. An der Waldseer Straße (Kreuzung Arbeitsamt), wo der Umzugsweg einen Knick macht, rasten die Tiere auf die in der Kurve stehenden Zuschauer zu. Trotz warnender Zurufe – so rekapituliert Zinser das Geschehen – hätten sich nicht alle Menschen rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Acht Personen erlitten Schürfungen und Prellungen, drei davon wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, um schwerere Verletzungen auszuschließen. Dort statteten ihnen Oberbürgermeister Thomas Fettback und Klaus Bott, Vorsitzender der Schützendirektion, umgehend einen Besuch ab. Die Patienten – ein Kind, zwei Erwachsene -- konnten das Krankenhaus am frühen Nachmittag wieder verlassen. Der – laut Zinser – sehr erfahrene Gespannfahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt, der Anhänger sei unbesetzt gewesen, eines der Ponys lahmt.
(Erschienen: 25.07.2010 15:45)
Mit einem großen Schrecken aber lediglich leichten Verletzungen ist für acht Umzugsgäste heute ein Vorfall beim Historischen Umzug ausgegangen. Ein Gespann aus vier Ponys, Teil der Gruppe „Mettenberger Flachsbauern“, das einen Heuwagen zog, ist, nachdem es das „Alte Haus“ passiert hatte, unruhig geworden. „Dann ist die Situation eskaliert“, berichtet Thomas Zinser, einer der Verantwortlichen für die Pferdegestellung. Die Tiere ließen sich nicht beruhigen und galoppierten an einem Gespann und einer Musikkapelle vorbei. An der Waldseer Straße (Kreuzung Arbeitsamt), wo der Umzugsweg einen Knick macht, rasten die Tiere auf die in der Kurve stehenden Zuschauer zu. Trotz warnender Zurufe – so rekapituliert Zinser das Geschehen – hätten sich nicht alle Menschen rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Acht Personen erlitten Schürfungen und Prellungen, drei davon wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, um schwerere Verletzungen auszuschließen. Dort statteten ihnen Oberbürgermeister Thomas Fettback und Klaus Bott, Vorsitzender der Schützendirektion, umgehend einen Besuch ab. Die Patienten – ein Kind, zwei Erwachsene -- konnten das Krankenhaus am frühen Nachmittag wieder verlassen. Der – laut Zinser – sehr erfahrene Gespannfahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt, der Anhänger sei unbesetzt gewesen, eines der Ponys lahmt.
(Erschienen: 25.07.2010 15:45)



























