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  1. #1
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    Standard Auch im Schussental fällt die Vorhaut dem Messer zum Opfer

    Vyacheslav Voyron ist Jude und lebt in Weingarten. Doch eine Sache trennt ihn von fast allen anderen männlichen Juden: Er ist nicht beschnitten. „Es macht mir nichts aus. Heute würde ich mich auch nicht mehr beschneiden lassen“, sagt der Mittvierziger ganz nüchtern und dann mit Nachdruck: „Trotzdem bin ich Jude.“ Die Debatte um die Vorhautbeschneidung, die seit Ende Juni in Deutschland entbrannt ist, ist auch bei der jüdischen Gemeinde in Weingarten angekommen. Voyron räumt der Beschneidung bei Männern jedoch keinen großen Raum ein. Und dann berichtet er von der Ukraine, woher auch seine anderen Familienmitglieder stammen. Religion sei in der damaligen Sowjetunion nicht so sehr gelebt worden. Den Älteren dieser Generation war und sei die Beschneidung auch heutzutage nicht so wichtig. „Bei den Jüngeren ist das wieder anders. Alles, was zählt, ist doch, dass die Mutter Jüdin ist.“
    Zum Artikel: Auch im Schussental fällt die Vorhaut dem Messer zum Opfer
    www.schwäbische.de - Das Internetportal der Schwäbischen Zeitung
        

  2. #2
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    Standard Was solls?

    Ein Mediziner entfernt die Vorhaut, ein Anderer verpflanzt Dir den Arsch in die Lippen und bricht Dir vorher die Nase, damit er diese neu formen kann.

    Für genügend Geld findet sich auch Einer, der Mädchen beschneidet.

    Und wer mit Tradition argumentiert stellt sich argumentativ selbst ins Abseits.
    Das Recht des Kindeswohls in der BRD zählt mehr, als eine muslimische Tradition von "Allah weiss woher"..., die genau dieses Recht der Kinder missachtet.

    Lasst die Schwänze in Frieden! ...und erfindet ALLE neue Traditionen!
    Geändert von ÜBERICH (07.08.2012 um 14:37 Uhr)
        

  3. #3
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    Standard

    Zwei Sätze sind mir negativ aufgefallen aus dem Bericht:

    Zitat: Sollte jedoch ein jüdischer Junge geboren werden, würde ihn der Rabbi in Stuttgart beschneiden.
    Ist der Rabbi Arzt?

    Zitat: Bei der türkisch-islamischen Gemeinde ist zu erfahren, dass etwa 70 bis 80 Prozent der Jungen in der muslimischen Heimat bei einem Arzt beschnitten werden. Sollte die Beschneidung in Deutschland verboten werden, würde das an der Tradition nichts ändern, sagt Ali Esref Cimen, die Buben würden dann im Ausland beschnitten.
    Wenn es hier eine Straftat ist, selbst wenn im Ausland begangen, hoffe ich das sie hier bestraft wird.
        

  4. #4
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    Standard Das ganze hätte also keine negativen Folgen.

    Die Moderation möge mir ausnahmsweise ein paar Links erlauben, ich mache es auch nie wieder.

    1.: www.beschneidung-von-jungen.de/
    2.: http://www.pflegewiki.de/wiki/Kompli...r_Beschneidung

    3.: Zwei Videos von jüdischen Beschneidungen. a) von einem Mohel und Urologen und Doktor der Medizin in Amerika, b) traditionell in Jerusalem.

    [...]

    Jeder weitere Kommentar ist dann wohl überflüssig.
    Geändert von Schwäbische Zeitung (08.08.2012 um 22:52 Uhr) Grund: Verstoß gegen Forenrichtlinien
        

  5. #5
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    Standard

    Mir sei der Nachtrag erlaubt: Ich habe darum gebeten, die Videos auch im Bundestag zu zeigen, so es dort zu weiteren Beschlüssen kommt. Ich habe die auf eine CD gebrannt und unserm Direkt-MdB für Stuttgart 1, Herrn Dr. Kaufmann, letzten Freitag in der Sprechstunde direkt in die Hand gedrückt.
        

  6. #6
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    Standard

    Die Links gehen nicht.
        

  7. #7
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    Standard

    Haben Sie die Links in Ihren Browser kopiert? Ich habe es eben nochmal probiert, es sollte gehen.
        

  8. #8
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    Standard

    Ich versuche es aber nochmal hier mit dem "Video einfügen":
    Erst das amerikanische,
    [...]

    dann das israelische:
    [...]
    Geändert von Schwäbische Zeitung (08.08.2012 um 22:53 Uhr) Grund: Verstoß gegen Forenrichtlinien
        

  9. #9
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    Standard

    Jetzt klappt es.
        

  10. #10
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    Standard

    @Schwäbische Zeitung:
    Du lieber Himmel, wer hat denn diese Schlagzeile getextet? .....

    @ bosaudf
    danke für die Links - und ganz besonders für die Aktion, die CD dem Abgeordneten zu übergeben.

    Links anklickbar machen (für Anfänger):
    bei den erweiterten Funktionen gibt es die Möglichkeit, die Funktion "Links automatisch umwandeln" anzuklicken.

    wenns trotzdem nicht geht kann man den HTML-Code (das sind die seltsamen Buchstaben in eckigen Klammern) manuell einfügen:
    vor die url-Zeile die Buchstaben (url) in eckigen Klammern, danach den Befehl zum Beenden (/url) wieder in eckigen Klammern.

    für Fortgeschrittene:
    ein beliebiges Wort markieren, das als Link anklickbar sein soll, dann auf die Weltkugel mit der liegenden 8 (Symbol für Kette/Verknüpfung)klicken "Link einfügen/editieren". Im erscheinenden Skriptfenster dann die url einfügen - of ok drücken, fertig.

    Für die, dies noch nicht wissen:
    das geht auch mit der Zitierfunktion
    vor das Zitat (QUOTE= xxxxxxxxx) in eckigen Klammern, danach (/QUOTE) auch in eckigen statt runden Klammern

    Auch hier hat die SZ einen komfortablen button in der Werkzeugleiste über dem Eingabefenster, der den HTML-Befehl zum Beginnen und Beenden ins Eingabefenster zaubert. Dann muss man nur noch das Zitat zwischen den beiden Befehlen einfügen.
    Geändert von silenzium (07.08.2012 um 20:03 Uhr)
    Gute Politik ist eine, über die man nicht sprechen muss, nicht eine, über die man nicht sprechen darf
    Ökonomische Vorteile schaffen nicht zwangsläufig aufgeklärte Menschen


    Wahrheit kann nur ertragen werden, wenn man sie selbst entdeckt.
    Fritz Perls (Psychiater, 1893 - 1970)

    zu den deutschen Waffenexporten:
    "der Tod ist ein Meister aus Deutschland" (Paul Celan, Todesfuge)
        

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