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Eddie Murphy hat seine Tochter noch nie gesehen

(London/dpa) Hollywood-Schauspieler Eddie Murphy («Norbit») macht seinem Ruf als Rabenvater alle Ehre. Wie das «OK Magazin» in seiner Onlineausgabe berichtet, weigert sich der 47-Jährige, seine 22 Monate alte Tochter zu treffen.

Angel stammt aus einer kurzen Beziehung mit dem ehemaligen Spice Girl Mel B. (33): «Ich möchte, dass Angel weiß, dass sie zwei Elternteile hat, die sie beide sehr lieben», so die Sängerin. Ein Freund des einstigen «Beverly Hills Cop» sagte dem Magazin: «Um das Kind zu sehen, müsste er die Mutter sehen.» Wenn Angel älter ist, würde er es sich vielleicht anders überlegen.

Die Kleine kam zu Welt, als ihre Eltern sich schon getrennt hatten. Erst hatte Murphy die Vaterschaft bestritten. Als Angel vier Monate alt war, ergab ein DNA-Test, dass sie sein Kind ist. Sein Sprecher wies aber damals die Darstellung von Mel B. zurück, Angel sei ein gemeinsames Wunschkind gewesen: «Herr Murphy und Frau Brown waren sehr kurz zusammen und haben nie irgendwelche Pläne irgendeiner Art gemacht.» Brown reichte eine Vaterschaftsklage ein, um die verwandtschaftliche Beziehung auch offiziell eintragen zu lassen. Murphy hat bereits sieben Kinder aus anderen Beziehungen.

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(Erschienen: 02.02.2009 11:11)


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